FoodLocker slim Vakuumierer 130W doppelte Schweißnaht Anthrazit
 FoodLocker slim Vakuumierer 130W doppelte Schweißnaht Anthrazit
 FoodLocker slim Vakuumierer 130W doppelte Schweißnaht Anthrazit
 FoodLocker slim Vakuumierer 130W doppelte Schweißnaht Anthrazit
 FoodLocker slim Vakuumierer 130W doppelte Schweißnaht Anthrazit
 FoodLocker slim Vakuumierer 130W doppelte Schweißnaht Anthrazit
 FoodLocker slim Vakuumierer 130W doppelte Schweißnaht Anthrazit
 FoodLocker slim Vakuumierer 130W doppelte Schweißnaht Anthrazit

FoodLocker Slim Vakuumierer

Vakuumierer Anthrazit 130 watt
48,99 € (inkl. MwSt.)
Farbe:
Sofort lieferbar Lieferzeit: 1 - 3 Werktage
60 Tage Rückgaberecht Kostenloser Versand

Top-Features

Vollautomatisch: luftdichtes Verpacken von Lebensmitteln

Flach & stark: 130 Watt Vakuumier-Leistung

Sicher: schließt mit doppelter Schweißnaht

Produktbeschreibung

So schnell und einfach war gesundes Konservieren noch nie: Mit dem Klarstein FoodLocker Slim Vakuumierer kannst du Lebensmittel in Sekundenschnelle mit einer doppelten Schweißnaht luftdicht verpacken und die Haltbarkeit bis um das Dreifache verlängern. Frische Kräuter, blanchiertes Gemüse und mariniertes Fleisch - der Foodlocker Slim verschließt Lebensmittel mit einer doppelten Schweißnaht. Das verlängert die Haltbarkeit und schützt vor Gefrierbrand. Dabei ist der Foodlocker Slim äußerst anspruchslos im Platzverbrauch und arbeitet mit 130 Watt wie ein Profigerät. Dank Schwingungsdämpfer ist diese Leistung aber nur sicht- und nicht hörbar.

Anspruchslos im Platzanspruch und blitzschnell im Vakuumieren: der Klarstein FoodLocker Slim Vakuumierer.

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Eigenschaften

Download Bedienungsanleitung
  • geeignet für Beutel und Rollen bis 30 cm
  • inklusive 10 mikrowellengeeigneten Vakuumbeuteln
  • maximaler Unterdruck: ca. -0,75 bar
  • Absauggeschwindigkeit: ca. 9 l/min
  • Seal-Funktion: zum Versiegeln von Vakuumbeuteln und zur Herstellung eigener Vakuumbeutel
  • Pulse-Taste zum Vakuumieren druckempfindlicher Lebensmittel
  • simpel zu reinigen dank herausnehmbarem Auffangbehälter für Flüssigkeiten
  • Standfüße mit Gummipads
  • Möglichkeit zum Anschluss von Vakuumbehältern
  • vielseitig anwendbar: als Laminiergerät oder für die platzsparende Aufbewahrung von Kleidungsstücken
  • Überhitzungsschutz
  • praktische Kabelaufbewahrung auf der Unterseite
  • Leistung: 130 Watt
  • Stromversorgung: 220-240 V~  50/60 Hz
 FoodLocker slim Vakuumierer 130W doppelte Schweißnaht

Maße & Technische Details

  • Maße: ca 35 x 7 x 16 cm (BxHxT)
  • Kabellänge: 115 cm
  • Gewicht: ca. 1,4 kg

Was wird geliefert

  • 1 x Vakumier-Gerät
  • 10 x Vakuumbeutel
  • mehrsprachige Bedienungsanleitung

Lieferung & Versand

Sofort lieferbar Lieferzeit: 1 - 3 Werktage

Kundenbewertungen

geprüfte Bewertung

Die Klappe lässt sich sehr schwer schließen. Ich hab Arthrose in den Händen und komm alleine nicht zurecht. Billig in der Anschaffung, teuer im Gebrauch denn er funktioniert nur mit Original Beuteln. Da allerdings sehr gut. Für mich ein Fehlkauf.

geprüfte Bewertung

Mein vorheriger Vakuumierer war leider nach nur 4 Monaten defekt. Als Ersatz habe ich diesen Klarstein gekauft. Er vakuumiert sehr schnell und leise. Außerdem hat er im Gegensatz zu meinem alten Gerät (eine Naht) zwei breitere Schweißnähte die hoffentlich gut halten.

geprüfte Bewertung

Super Saugleistung die mann für jedes Produkt individuell einstellen kann.

geprüfte Bewertung

Super Gerät,die Saugleistung ist sehr gut und relativ leise,also hier stimmt das Preis Leistung Verhältnis.

geprüfte Bewertung

Sehr gute produkt

geprüfte Bewertung

ein preiswertes, aber durchaus für den normalen Hausgebrauch sehr gut geeignetes Gerät. Die Saugleistung ist gut und das Vakuumieren funktioniert einwandfrei. Man sollte keinen Gastronomievakuumierer erwarten, aber für das einfrieren von Fleisch, Gemüse oder Fisch ist der Klarstein absolute klasse.

geprüfte Bewertung

leider kann man nur die profifolien von klarstein effektiv nutzen.als hausfrau nehme ich lieber andere beutel.doch bei diesen beuteln ist der effekt nicht so toll.

geprüfte Bewertung

Alles prima Gerät lässt sich gut und einfach haendeln. Gutes Preis Leistungs Verhältnis.

geprüfte Bewertung

Alles OK.

geprüfte Bewertung

Also vom Preis-Leistungsverhältnis ist der Vakuumierer besonders für den privaten Gebrauch echt perfekt! Besonders mit der doppelten Schweißnaht. Ich persönlich nutze den automatischen Modus selten, sondern mache es meist manuell. Vorteilhaft ist es für bspw. Gemüse oder Saucen, die übrig bleiben oder aber auch Kuchen und selbst gebackene Pizza. Letzteres erst vakuumieren, dann einschweißen und bei Bedarf für 170 Grad umlauft für 12-15 Minuten in den Backofen. Schmeckt wie frisch gebacken. Bezüglich der Lautstärke ist es natürlich klar, dass das Gerät beim vakuumieren lauter wird, aber das lässt sich selbst bei höherpreisigen Geräten nicht vermeiden.

geprüfte Bewertung

Es ist ein gut verarbeitetes leicht zu bedienendes Gerät. Die doppelte Schweißnaht ist zuverlässig. Das Vakuum ist ausreichend, wird aber manchmal schlecht oder gar nicht aufgebaut. In diesen Fällen ein automatisches Sperren der Schweißfunktion sinnvoll. Für mich ist das Gerät eine gute Ergänzung zum Kammervakuumierer, insbesondere wegen lange Teile einzuschweißen sind.

geprüfte Bewertung

Preis-Leistung dachte ich nach dem ersten Gebrauch - > nicht schlecht. Mittlerweilen, nach 20 maligen Gebrauch, wird die Einschweiss Vorrichtung nicht mal mehr warm. - Schrottgerät - -> Die Firma hat ohne Wenn und Aber das Gerät umgetauscht. Ich will nur hoffen, dass ich dieses Mal mehr Glück habe. Bin trotz allem sehr angenehm überrascht vom Service der Firma.

geprüfte Bewertung

Ich habe bewusst nicht das halb so teure Geräte vom Discounter gekauft (sowas hatte ich früher schon mal), sondern das Klarstein, vor allem wegen der doppelten Schweißnaht. Ich will es vor allem fürs Kochen mit dem Sous-vide-Stick und ein undichter Beutel wäre da besonders unglücklich. Die Bedienungsanleitung ist ein richtiges Buch, dabei braucht man eigentlich gar keine, weil es so simpel ist. Zum Verschließen des Gerätes muss man die Ecken tatsächlich sehr kräftig zudrücken und das Klickgeräusch, das erfolgreiches Verschließen anzeigt, ist etwas leise. Das Betriebsgeräusch beim Saugen ist ebenfalls erstaunlich leise (kein Vergleich zum alten Gerät!) und es geht wirklich schnell. Beim der Automatik-Funktion (mittlere Taste) geht das Gerät moderat mit den Lebensmitteln im Beutel um, was ja auch gut ist. Wer kein empfindliches Gut drin hat und mehr Vakuum möchte, sollte die manuelle Funktion wählen. Das Versiegeln dauert länger als das Aussaugen und war bisher immer perfekt. Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Klarstein sind wirklich gut, ich kann es empfehlen.

geprüfte Bewertung

Habe das Gerät als Ersatz für meinen alten Vakuumierer vom Aldi gekauft und bin sehr zufrieden mit dem Gerät. Der Vakuumierer ist deutlich kompakter und einfach handzuhaben. Die Vakuumierleistung ist sehr gut. Bei diesem Vakuumierer gibt es auch keinen extra Luftabsaugschacht, die Oberseite der Tüte wird einfach bündig in die Flüssigkeitsleiste gelegt und die Klappe wird geschlossen. Danach kann man auswählen ob man verschweißen oder Luft absaugen und dann verschweißen will. Es gibt einen Knopf der alles automatisch macht, oder man saugt über den Manuell Knopf nur soviel Luft ab wie man möchte. Die Doppelnaht wird sehr gut verschweißt, da kommt nichts mehr durch. Zum Vakuumierer werden große und kleinen Tüten mitgeliefert, dann kann man erst einmal starten. Ich habe als erstes Kohlrouladen mit Soße vakuumiert und das hat wunderbar geklappt. Die überschüssige Menge an Soße die durch das vakuumierern keinen Platz mehr hatte lief direkt in die Flüssigkeitsleiste, die man danach komfortabel entnehmen und reinigen konnte. Das Stromkabel lässt sich nach der Benutzung gut unter dem Gerät aufrollen, was ich auch sehr gut finde. Das verschließen des Geräts zum vakuumieren geht etwas schwer, das muss aber wohl so sein. Ich bin hochzufrieden mit dem Gerät und kann es ohne Einschränkungen weiterempfehlen

geprüfte Bewertung

Noch nicht sehr lange in Betrieb das Gerät aber bisher nichts zu beanstanden. Nach langer Suche, die auch an den VC10 von Caso letztlich nicht unbeachtet ließ, letztlich sogar nur die beiden Geräte für mich in der Endauswahl landeten, entschloss ich mich für dieses Gerät von Klarstein. Zugegeben, ich hätte selbst fast zum Caso gegriffen. Das lag daran, dass Google auf der Suche nach Tests zu Vakuumiergeräten zwar so einige Seiten ausspuckte aber vom Klarstein am Ende nirgends etwas zu lesen war. Auf den vorderen Plätzen für den Endverbraucher zumeist Geräte der Caso VC-Reihe. Auch bei Amazon Verkaufsknaller: der VC10. Ein Freund konnte mich dann doch umstimmen und zum Klarstein greifen lassen. Da ich nicht beide Geräte habe kann ich die Geräte nicht direkt miteinander vergleichen. Jedoch habe ich unzählige Berichte und Rezension durchforstet und kann aus folgenden Gründen, die mir persönlich wichtig sind, den Klarstein empfehlen: - doppelte Schweißnaht - einfach zu reinigende, herausnehmbare Flüssigkeitsauffangwanne - sehr genaues "portionieren" vom Vakuum - kein aufdringliches Herstellerlogo auf den Beuteln Zugegeben, das sind nur 4 Punkte und der vierte dürfte den meisten davon auch vollkommen egal sein, aber die anderen sind dafür umso ausschlaggebender. Der VC10 hat keine doppelte Schweißnaht (nur die noch teureren Modelle des Herstellers). Das Reinigen, falls mal Flüssigkeit eingesaugt wurde, geht beim Klarstein easy - beim VC10 wird sogar vor Flüssigkeit gewarnt, da das Gerät diese wohl schnell mal zu tief einsaugt. So weit ersichtlich muss für ein, ich nenne es hier mal "portioniertes" Vakuum, beim VC10 der normale Vakuumiervorgang am gewünschten Punkt gestoppt werden. Was sich ziemlich fummelig anhört. Beim Klarstein nimmt man dafür die manuelle Vakuumtaste. Mit dieser kann man sehr genau Luft entfernen, da nur solange gesaugt wird, wie auch diese Taste betätigt wird. Ich würde an dieser Stelle gerne noch die Vorteile vom Caso hervorheben, damit unschlüssige sich eventuell aufgrund ihrer eigener Präferenzen, die ggfs von meinen abweichen können, vielleicht doch nicht für den Klarstein entscheiden. Da ich dieses Gerät jedoch nicht besitze kann ich nur aus den Beschreibungen Schlüsse ziehen und nach diesen kann ich nicht viel finden was für den Caso spricht. Selbst farblich passt bei uns der Klarstein eindeutig besser ins Gesamtbild. Schade dass so einem schönem Gerät, aus welchen Gründen auch immer, kaum Beachtung zuteil wird.

geprüfte Bewertung

Wir sind sehr zufrieden mit FoodLocker. Wir haben ihn nun schon einige Monate in Gebrauch und er funktioniert weiterhin einwandfrei. Besonders gut finde ich, dass er doppelt verschweißt. Die einzelnen Schweißnähte sind zwar immer dicht, aber doppelt kann ja nicht schaden. Wir nutzen hauptsächlich Folienschlauch. Diesen kann man mit dem Gerät erst verschließen, dann befüllen und schließlich vakuumieren. Am häufigsten verwenden wir die Automatikfunktion. Hier und da haben wir auch schon empfindlichere Lebensmittel vakuumiert. Und auch das funktioniert, dank Pulse Taste, sehr gut. Die Reinigung ist denkbar einfach, wenn mal was daneben geht. Ein weiterer Pluspunkt ist die Größe des Gerätes. Da es sehr schmal ist findet man auch in vollen Küchenschränken einen Platz. Einen Punkt muss ich nur für das schließen des Gerätes abziehen. Es muss mit viel Kraft geschlossen werden und bei mir funktioniert es meist erst beim 2. oder 3. Versuch.

geprüfte Bewertung

Ich hatte dieses Gerät ausgewählt, weil es eine kurze Zeit lang billiger als andere moderne Vakuumierer angeboten wird und trotzdem keine glaubhaften Negativbewertungen hat - die mit ein, zwei oder drei Sternen sind ganz offensichtlich von uninformierten Käufern verfasst, die z.B. nicht wussten, dass alle Vakuumierer, die eine starke Pumpe haben, besondere Beutel voraussetzen. Womit wir beim ersten Punkt meiner Rezension sind. Dieser Abschnitt ist nicht gerätebezogen, denn er gibt meine erste Erfahrung mit einem modernen Vakuumiergerät, seinen Vor- und Nachteilen gegenüber den herkömmlichen, wieder. Ich habe knapp 30 Jahre lang das damals teuerste Gerät, Krups, genutzt, das mit einer Art Ventilator absaugte, einen Höllenlärm machte und obwohl es ziemlich viel Zeit dazu brauchte, es kaum schaffte, so viel Luft aus einem Beutel herauszusaugen, dass er wenigstens nicht sehr viel mehr Platz im Gefrierschrank benötigte als die Lebensmittel, die er enthielt. Dafür konnte ich den Schnorchel in die Lebensmittelpackung selber, wenn sie aus einer luftdichten Tüte bestand, stecken und beispielsweise eine Pfundtüte Toastbrot nach Entnahme von ein paar Scheiben wieder (ziemlich) leer pumpen und versiegeln. Für moderne Vakuumierer braucht man spezielle Tüten, die innen nicht glatt sein dürfen ("goffriert"); die Originaltüten der Lebensmittel kann man damit nicht leerpumpen. Sie sind um 13 bis 60 Cents pro Stück erhältlich und es bringt mir nichts, für Toast im Wert von 75 Cents eine Tüte für 60 Cents zu kaufen. Es gibt aber auch billigere (ich habe schon 500 kleine für 40 Euro angeboten gesehen), und sie sind stark und stabil; man kann sie wiederverwenden und übrigens auch in zwei kleinere teilen wie beim alten Prinzip auch. So überwand ich mein Zögern. Um ein Lebensmittel für ein paar Tage im Kühlschrank vor dem Austrocknen zu bewahren, nachdem man die Packung geöffnet hat, kann man mit dem Klarstein und anderen auch die Originaltüte vom Toast usw. wieder versiegeln, es ist ein extra Knopf für diese Betriebsart vorhanden. Nur die Luft muss man, so gut es geht, von Hand herausdrücken. Man kann seine gesammelten Fremdtüten, bei mir viele von Brotpackungen, noch nutzen, um das Gefriergut mit einer Innentüte in die gekauften, goffrierten Vakuumtüten zu packen, dann spart man sich das Auswaschen derselben. Wer seine alten, glatten, gekauften Vakuumtüten noch aufzubrauchen hat, kann auch versuchen, Streifen von goffrierten Tüten (die spätestens beim Aufschneiden nach dem Herausholen aus der Tiefkühltruhe sowieso anfallen) mit einzulegen (Foto). Man tut gut daran, nach dem Verschließen mit "Auto" noch eine zweite Naht mit "Seal" davor zu legen, die den eingelegten Streifen nicht mehr mit erfasst. Es geht also, aber der Vakuumierer ist eigentlich zu schade, um für das kurzfristige Frischhalten geringwertiger Inhalte im Kühlschrank, wie ein paar Brotscheiben für die nächsten drei Tage, verschlissen zu werden. Seine Stärke liegt in wertvollen Lebensmitteln für die Tiefkühlung. Ich werde für wenige Kühlschrank-Aufbewahrung zu Zip-Tüten und Clipverschlüssen übergehen und die ausdrücken oder mit einem Strohhalm aussaugen, das geht auch schneller. Nur meinen Vorrat an gekauften, guten aber innen glatten Tiefkühltüten alter Art werde ich damit noch verwerten. Vom Funktionstest bin ich begeistert - die Luftpumpe arbeitet im Vergleich zu meinem alten Gerät leise und das erzeugte Vakuum ist sehr stark (aber problemlos dosierbar, wenn man den Saugvorgang abbricht. Ein Stück Fleisch kann ja ruhig mit hohem Druck zusammengepresst werden, ein paar Toastscheiben lieber nicht). Auf einem der beigefügten Fotos sind zwei prächtige, flummige (jedenfalls vor dem Einsiegeln) Brötchen zu sehen, die mit der Automatikfunktion versiegelt wurden. Lehre: unbedingt mit dem rechten Knopf von Hand leersaugen lassen. Diese Prozedur läuft nur so lange, wie man auf den Knopf drückt. Beim allerersten Anzeichen, dass nicht die Luft um die Brötchen herum abgesaugt wird, sondern nun die Brötchen selber zusammengedrückt werden, loslassen und dann den linken Knopf zum Verschweißen drücken. Diesen kann man loslassen, der Vorgang wird automatisch beendet. Die Anschlußschnur ist kurz, aber bei mir noch ausreichend, weil ich eine Steckdose in Höhe der Arbeitsplatte habe. Das Gerät hat keinen Ausschalter. Die LED gehen kurz nach der letzten Benutzung von selber aus. Die Gebrauchsanleitung für den Klarstein FoodLocker Slim hat elf deutschsprachige, aussagefähige Seiten im Format DIN A5. Das war die gute Nachricht, aber sie ist unter aller Kanone. Die in der Anleitung erwähnten Bezeichnungen sind auf dem Gerät nicht wiederzufinden. Wo die Taste "Vacuum & Seal" genannt wird, steht z.B. auf dem Gerät selber "Auto". Die Anleitung ist auch in sich inkonsistent. Der wichtigste Schritt fängt an mit: "Legen Sie das offene Ende in die Vakuumkammer". In der Anleitung gibt es keine Vakuumkammer. Es gibt eine ganze Bildseite mit der Aufschlüsselung der Gerätebezeichnung und mit Vakuumkammer ist die Kombination von Obere Dichtung, Lufteinlass, Rinne und Untere Dichtung gemeint. Ich weiß, daß derjenige, der dieses Machwerk verfasst hat, schon einmal so ein Gerät ausprobiert hat. Ich nicht, und dann nützt mir die Anleitung auch nichts. In den Abbildungen zum Vakuumieren ist das Gerät genau sechzehn Millimeter groß abgebildet, da kann ich dann auch drauf verzichten. Dann ist noch ein Schlauchanschluß zum Leersaugen von Behältern erwähnt, aber bei dem Gerät ist kein Schlauch dabei. Muss/kann man den nachkaufen? Steht nirgendwo. Nur wegen der super miesen Anleitung werte ich von fünf auf vier Sterne ab, auch wenn das Gerät beim Ausprobieren perfekt funktioniert hat. Ich pflege meine Rezensionen von Zeit zu Zeit zu aktualisieren, sodass man es hier nachlesen können wird, wenn das Gerät nicht so lange hält wie erwartet, oder sich Nachteile zeigen. (Nach 6 Monaten mäßiger Benutzung als Einzelperson editiert) Ich kann immer noch zuraten. Wenn man die speziellen, goffrierten Tüten verwendet, sind die Ergebnisse sehr zuverlässig: einlegen, mit viel Kraft bis zum Einrasten zudrücken, Automatiktaste drücken, fertig. Keine Luftzieher, keine Probleme. An Tüten scheint man am öftesten zwei Größen zu brauchen, ca. 30x30 Zentimeter für beispielsweise Schweinshaxen und ca. 20x25 für einzelne Stücke Fleisch, wie Hähnchenschenkel. Inzwischen habe ich mir einfach ein Sortiment von 5 Rollen als Saisonartikel bei Aldi Süd gekauft. Experimente, für geringwertige Reste usw. (Brotscheiben) mit Tricks wenigstens die gekauften speziellen Tiefkühltüten oder -Rollen aufzubrauchen, die nicht goffriert sind, waren mühsam. Wenn ich bei diesen Experimenten versucht habe, Tüten(-Reste) mit einem anderen, industriellen Gerät zum Tüten verschweissen zu formen oder zu teilen, waren die Resultate noch frustrierender - hier lernte ich, die vollautomatische und absolut sichere Schweißnaht des Klarstein zu schätzen. Ein schöner Zweitnutzen ist, benutzte Malerpinsel einzusiegeln, damit man sie noch einmal verwenden kann. Eine umweltschädliche Reinigung wie vor 50 Jahren kommt schon vom Zeitaufwand nicht in Frage, ich kaufe billige zum Wegwerfen. Ich habe sie schon immer gut ausgedrückt und in Stanniolpapier dicht eingewickelt, sodass man sich nicht ärgern muss, wenn man eine Stelle nicht getroffen hatte und anderntags einen neuen Pinsel dafür braucht. Das kann ein oder zwei Wochen lang sehr gut gehen. Von der luftdichten Einsiegelung verspreche ich mir eine viel längere Wiederverwendbarkeit, und eine goffrierte Tüte für 12 Cents, vielleicht gar in Wiederverwendung, ist nun mal billiger als ein Pinsel, den man sogar beim Discounter nicht unter 1,00 Euro kriegt. (Mai 2019) Immer noch voll funktionierend, keine Probleme. Nachtrag 31. Oktober 2021: bei reger Benutzung immer noch voll funktionierend. Tipps: 1.) Die goffrierten Tüten schneide ich aus Rollenware auf eine große Länge und verwende sie 3-fach oder öfter. Sie werden ja bei jeder Benutzung um vier Zentimeter kürzer, also hebe ich sie mir für immer kleineres Gefriergut auf, vom ganzen Braten bis zu einem einzigen Hähnchenschenkel. Deswegen auch mein Ratschlag, Fleisch in eine Innentüte zu stecken. Von Amazon habe ich Butterbrot-Tüten für 0,7 Cents das Stück dafür. Weitere Tipps: 2.) es ist immer der Moment, wo man die goffrierte Vakuumtüte exakt über die zwei Luftabsaugdüsen gestülpt hat und jetzt den Deckel zudrücken und einrasten lassen muss, was elendig schwer geht. Ich muss dazu die beiden Seiten des Vakuumierers in die rechte und linke Hand nehmen, um sie zuzuquetschen. Damit die Tüten nicht beim in-die-Hand nehmen herausflutschen, habe ich eine Holzleiste vor dem Vakuumierer liegen, sodass die Tüten waagerecht liegen und nicht gleich wieder herausrutschen. 3. Wegen der Mehrfachverwendung waren meine Tüten nach dem 2. oder 3. Mal überall mit Datums- und Inhaltsnotizen übersät. Bis ich auf die Idee kam, sie nur auf dem obersten Rand zu beschriften - dem Streifen von vier Zentimetern Breite, den man nächstesmal zum Öffnen des Gefriergutes sowieso abschneidt.

geprüfte Bewertung

Da ich arbeiten musste und wenig Zeit hatte, um täglich große Mengen an Lebensmitteln zuzubereiten, suchte ich nach einem Weg, das, was ich zubereitete, ohne an Geschmack oder Nährwert zu verlieren. Diese Einheit war die Antwort, die ich suchte. Die Lieferung war pünktlich. Die Gebrauchsanweisung erklärt deutlich den Betrieb, den Energieverbrauch und die Sicherheitsbestimmungen des Gerätes. Nachdem das Gerät in Betrieb genommen wurde, versuchte ich sofort, verschiedene Arten von frischen Lebensmitteln beizubehalten, um die Funktionen der Maschine zu testen. Ich hatte nicht nur kein Problem mit der Konservierung von gekochten Speisen (Pasta etc.), sondern auch mit Gemüse und konnte einen Salat in einem exzellenten Zustand konservieren. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Maschine ist angemessen, da Sie nicht mit einer Maschine mit schlechten Materialien, sondern mit einer sehr soliden, schweren und stabilen Vakuum-Verpackungseinheit konfrontiert sind. Wer wenig Zeit zum Zubereiten hat, aber nicht auf eine gesunde Mahlzeit verzichten will, dem kann ich den Kauf dieses Gerätes nur empfehlen.

geprüfte Bewertung

Klein, handlich, schick anzusehen und tut genau, was es soll. 130 Watt - doppelte Schweißnaht. Das Gerät wurde gut verpackt und mit einer mehrsprachigen Anleitung nebst einigen Vakuumtüten (in 2 Größen) geliefert. Die Anleitung ist leicht verständlich geschrieben und das Gerät wird gut erklärt. Im Gerät gibt es einen kleinen schwarzen Behälter (fängt Flüssigkeit auf, die evtl. beim Vakuumieren austritt). - Diesen Behälter nach jeder Benutzung herausnehmen und reinigen. Das Vakuum kann manuell oder automatisch erzeugt werden. Bei der Automatik-Funktion wird auch gleich "versiegelt" (mit einer Doppelnaht verschlossen). Mit Hilfe der Pulse-Taste können wir empfindliche Lebensmittel vorsichtig einschweißen. Die Seal-Taste versiegelt (1x drücken, den Rest erledigt das Gerät). Vakuumtüten aber auch Vakuumschläuche können verwendet werden. Die Vakuumschläuche müssen jedoch nach Belieben zugeschnitten und an einem Ende mit der Seal-Taste verschlossen werden. Das Gerät hat keinen Aus- & Einschalter. Was mich persönlich absolut nicht stört, nach Gebrauch ziehe ich den Stecker, packe das Gerät wieder in den Karton und stelle es in den Schrank. Kurzum, ich habe es getestet und bin begeistert! Kleiner persönlicher Hinweis von mir: Das Einrasten des Deckels erfordert ein wenig Kraft. Ich drücke nicht von oben, sondern mit beiden Händen (links und rechts) die ganze Maschine zusammen. Tolles leicht zu bedienendes Vakuumiergerät! Meine persönliche klare Kaufempfehlung!

geprüfte Bewertung

Mein Klarstein FoodLocker Slim Vakuumierer ist heute angekommen und natürlich wurden gleich erste Tests gemacht. Ein kleines Sortiment an Vakuumtüten in 2 Größen war auch dabei. Das Gerät macht einen vernünftigen Eindruck und wirkt stabil. Beim Schliessen des Deckels muß man etwas kräftiger drücken damit er einrastet, was aber normal sein dürfte. Meine ersten Tests verliefen gut. Das Vakuum wird problemlos und komplett erzeugt und mit einer Doppelnaht verschlossen. Neben der Automatiktaste gibt es auch noch eine Pulse-Taste (mit Vakuum beschriftet) um empfindliche Lebensmittel einzuschweißen. Vakuumschläuche lassen sich auch verarbeiten. Die müssen allerdings erst mal von Hand abgeschnitten und an einem Ende mit der Seal-Taste verschlossen werden. Einen separaten Ein/Aus Schalter hat der Klarstein nicht. Wenn man ihn vom Strom trennen will ist also Stecker ziehen angesagt. Bei mir allerdings kein Problem, da er sowieso bei Nichtgebrauch im Schrank verschwindet. Das Netzkabel kann auf der Unterseite des Gerätes aufgerollt werden. Die Vakuumierwanne ist sehr leicht herausnehmbar zB. zum Reinigen, wenn mal versehentlich was Flüssiges angesaugt wurde. Das Arbeitsgeräusch empfinde ich als nicht sehr laut, man hört hat die Vakuumpumpe laufen. Es ist mein erster Vakuumierer. Aber was ich bis jetzt beurteilen kann tut das Ding genau das was es soll und für meine Anwendungen (pro Woche 5-10 Einsätze) dürfte es perfekt sein. Mal sehen wie sich das Teil über die Zeit bewährt. Von mir bis jetzt jedenfalls eine klare Empfehlung. Besonders bei dem günstigen Preis von noch nicht mal 40€.

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