Weinkühlschrank: Raum für edle Tropfen ​

Wir schenken dir reinen Wein ein ​

Alle Welt hat einen Kleiderschrank zuhause, aber nur wenige besitzen einen Weinschrank. Das möchten wir ändern! Denn Wein ist Kunst – auf die eine oder andere Art. Für manche gestaltet sich ein Glas Wein wie ein abstraktes Bild, aus dem sie nicht schlau werden, das aber seinen Reiz versprüht. Andere betrachten die Weinkultur als eine Galerie voller facettenreicher Gemälde.

So oder so: Für den guten Geschmack kommt es nicht nur auf die Art und Herkunft eines Weines an. Auch die Lagerung und Temperatur sollten stimmen. Wir müssen keine Sommeliers sein, um die Vorzüge hochwertiger Weinkühlschränke zu erkennen, die sich als optimale Lösung für eine gleichermaßen fachgerechte wie stilvolle Lagerung erlesener Tropfen präsentieren.

„Wein ist Poesie in Flaschen“ – Robert Louis Stevenson

Gibt es den perfekten Weinkühlschrank?

Wir sind davon überzeugt, dass die Antwort nur „ja“ lauten kann. Doch der passende Weinschrank steht nicht plötzlich vor der Tür – die Entscheidung muss wie der spätere Inhalt in Ruhe reifen. Ein Weinkühlschrank kann mehr als nur kühlen. Je nach Größe und Preissegment schützt er deine Lieblingsweine vor Erschütterungen, Lichteinfall oder unpassender Luftfeuchtigkeit. Auf welche Funktionen es tatsächlich ankommt, entscheidest du. Bist du der Weintrinker der ersten oder die Weingenießerin der zweiten Kategorie? Vieles ist möglich: vom Weinkühlschrank in Klein bis zum großen Kühlschrank mit Weinschrank.

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So besteht der Weinkühlschrank den Test

Ob ein Wein seinen vollen Geschmack entfalten kann, hängt von mehreren Faktoren ab. In unserer großen Übersicht für Weinfreunde findest du hilfreiche Tipps zu verschiedenen Weinkühlschränken und zur Trinktemperatur sowie grundlegende Infos zur Lagerung und zu Weinsorten. Natürlich gehen wir auch direkt in die Praxis und beantworten wichtige Alltagsfragen: Ist die Kombination von Rotwein und Fisch ein No-Go und welches Glas eignet sich zur Weinauswahl? ​

Klarsteins kleine Weinkunde

Rotwein, Weißwein oder Rosé – diese Sorten können wohl die meisten von einander unterscheiden. Aber wo liegt der Unterschied zwischen Perlwein und Schaumwein und ist ein Prosecco eigentlich Sekt? Wir bringen Licht ins Dunkel.

Den richtigen Weinkühlschrank kaufen

„Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“ – Johann Wolfgang von Goethe

Weine sind anspruchsvoll. Sie benötigen eine bestimmte Umgebung sowie Temperatur, um ihre Aromen zu entfalten und vom Geruchstest bis zum Abgang mit einer ausgeprägten Vielfalt zu überzeugen. Ein professioneller Weinklimaschrank beherrscht mehr als die bloße Kühlung. Da eine langfristige und vor allem sichere Lagerung eine unumstößliche Voraussetzung für Qualitätsweine ist, sollten echte Weingourmets keine Kompromisse eingehen, wenn sie einen Weinkühler kaufen.

Design und Bauart

Soll der Weinkühlschrank schwarz, weiß oder silber sein? Präferierst du einen kleinen Weinschrank oder eine Kühlschrank-Weinschrank-Kombination? Während der erste Aspekt rein ästhetischer Natur ist, hängt der zweite stark von den räumlichen Möglichkeiten bei dir zuhause ab. Überlege vor dem Kauf eines Weinschranks genau, wie viele Flaschen du einlagern möchtest. Höher, schneller, weiter gilt nicht, wenn Menschen die besten Weinkühlschränke für sich suchen. Dafür aber: Je mehr Lagervolumen benötigt wird, desto größer muss der Weinkühlschrank sein.

Tipp

Interessierte sollten sich auch fragen, ob sie ein freistehendes Gerät wie den Klarstein Reserva oder einen Einbau-Weinkühlschrank bevorzugen. Ein weiteres Kriterium sind die Regalböden: Wie viele sind nötig, lassen sie sich für eine bequeme Reinigung herausnehmen und lagern die Flaschen liegend oder stehend? Weil das Auge selbstredend mittrinkt, widmen wir uns abschließend noch mal dem Design. Dass der Weinkühlschrank eine Tür aus Glas besitzt, ist aus optischen Gründen logisch. Darüber hinaus gibt es Modelle mit einem gezielten Präsentationslicht oder einer stilvollen Innenraumbeleuchtung – für den Extra-Hingucker.

Optimale Luftfeuchtigkeit

Für eine längere Lagerung von Weinflaschen unter idealen Bedingungen benötigt es keinen Weinkeller. Auch Weinkühlschränke gewährleisten die zur Nachreife wichtige Luftfeuchtigkeit zwischen 75 % und 85 %. Das ist besonders bei Weinflaschen mit Echtkorken bedeutend, denn der Korken kann bei zu geringer Luftfeuchtigkeit schrumpfen, Luft an den Wein lassen und ihn so verderben. Auch eine gute Frischluftzufuhr, zum Beispiel mit einem Aktivkohlefilter, optimiert die Lagerung, indem sie Gerüche aus der Luft filtert und den Weingeschmack erhält.

In der Ruhe liegt der Wein

Ja, später ist ein sachtes Schwenken des Weinglases nicht nur in Ordnung, sondern teilweise angebracht, weil sich die Aromen dadurch besser entfalten – der Wein öffnet sich und wir können ihn vor dem ersten Schluck mit unserem Geruchssinn kennenlernen. Doch vorher sind Vibrationen ungünstig. Wer einen Weinkühlschrank kauft, sollte daher auf verstellbare Füße achten, um jederzeit einen sicheren Stand zu garantieren und Erschütterungen zu vermeiden. Immerhin sprechen wir hier von einem Reifeprozess. Gewähren wir dem Wein seine wohlverdiente Ruhezeit und er wird es uns später im Glas mit sagenhaftem Geschmack danken. Das betrifft auch das Kühlelement, das zusammen mit der Kompressoreinheit möglichst ruhig laufen sollte. Zu guter Letzt spielt der Standort eine wichtige Rolle: Platziere das Gerät zum Beispiel nicht direkt neben den Kühlschrank oder die Spülmaschine. Oft sind die Produkte optisch so ansprechend, dass ein Weinkühlschrank auch im Wohnzimmer eine exzellente Figur abgibt.

Licht ja, aber ohne UV

Spätestens jetzt ist klar: Weine sind zimperlich. Umso bedeutender ist es, beim Kauf eines Weinkühlschranks auf alle Eventualitäten zu achten. Dazu gehört auch die Lichteinwirkung. Wenn ein Wein dauerhaft UV-Licht ausgesetzt ist, können Qualität und Aromen darunter leiden. Für einen angemessenen Lichtschutz sorgen gut isolierte Glastüren mit integriertem UV-Schutz. Über die Innenraumbeleuchtung musst du dir keine Gedanken machen, da LED-Licht keine UV-Strahlung abgibt.

Mein Weinkühlschrank ist leise

Und das sollte deiner auch sein, wenn er nicht im Keller oder in der Garage steht. Nicht nur die Weine sehnen sich nach Ruhe. Ähnlich wie bei einem herkömmlichen Kühlschrank erzeugt der für die Kühlung zuständige Kompressor zwangsläufig Geräusche. Sollte dein Weinkühlschrank nicht zu den leisen Modellen gehören, entpuppt er sich im Wohnraum schnell als Lärmbelästigung. Daher beachten wir auch die Dezibelangabe, die nicht über 40 (dB) liegen sollte.

Der Umwelt zuliebe

Ein Weinkühlschrank benötigt Energie und verbraucht dadurch Strom. Dass wir in dem Bereich so effizient wie möglich sein wollen, steht außer Frage: primär für die Umwelt und sekundär für den eigenen Geldbeutel. Die Klassifizierung des Energieverbrauchs ist typischerweise in zehn Stufen unterteilt, wobei ein Weinkühlschrank A+++ die höchste Effizienz aufweist – am anderen Ende steht die Kennzeichnung G. Die Energieeffizienz gibt aber nicht den genauen Stromverbrauch an. So kann ein größerer Schrank bei gleicher Klassifizierung mehr Strom verbrauchen als ein kleiner Weinschrank. Wer den jährlichen Verbrauch errechnen möchte, muss den Verbrauch in Kilowattstunden (kWh) mit dem aktuellen Strompreis des Anbieters multiplizieren.

Nur gucken, nicht anfassen

Wenn du deine kostbaren Wein nicht nur vor Vibrationen und UV-Licht, sondern auch vor neugierigen Fingern schützen möchtest, bietet sich ein Wein- und Getränkekühlschrank mit einer Kindersicherung an. Mal ehrlich: Der beste Weinkühlschrank ist immer noch der, auf den nur du Zugriff hast. Was mein ist, ist dein? Süßer Spruch, der aber auch seine Grenzen hat. Spaß beiseite: Die Sonderfunktion soll in erster Linie verhindern, dass Kinder nicht an den Alkohol gelangen – zum Beispiel durch ein digitales Zahlenschloss. Tipp: Kein familiäres Geburtsjahr als Code verwenden.

Klarsteins kleine Weinkunde

„Champagner gibt Dir das Gefühl, dass jeder Tag ein Sonntag ist“ – Marlene Dietrich

​Der Ratgeber spiegelt den Kern einer Weinlagerung gut wider: Geduld. Doch wir nähern uns dem Wesentlichen, indem wir den Klarstein-Weinkühler öffnen und uns in Ruhe anschauen, was sich darin befindet.

Weißwein

Weißwein ist eine der weltweit beliebtesten Sorten und zählt daher zu den besonders gern gesehenen Gästen in Weinkühlschränken. Zur Herstellung von Weißwein verwenden Winzer fast ausschließlich helle Trauben. Getrunken werden sie meist jung und der Geschmack eines Weißweins zeichnet sich in der Regel durch Frische, Fruchtigkeit sowie einen im Vergleich zum Rotwein höheren Säuregehalt aus. Bekannte Rebsorten sind Riesling, Sauvignon Blanc und Weißburgunder.

Rotwein

Für Rotweine werden, wie Name und Farbe bereits vermuten lassen, nur rote Trauben verarbeitet. Ihre Farbe erhalten die Weine durch die Schale der Früchte, die zusammen mit dem Most gären. Farbintensität und Tanningehalt – also die Gerbstoffe – richten sich nach der Kontaktdauer vom Most und den Schalen. Die Zeitspanne kann sich von wenigen Tagen (bei leichten Rotweinen) auf bis zu zwei Wochen (bei schweren Rotweinen) erstrecken. Reifen die Weine im Holzfass, entwickeln sie besonders balsamische Noten und schmecken harziger. Renommierte Rebsorten für Rotweine sind Merlot, Cabernet Sauvignon, Tempranillo, Pinot noir und Sangiovese.

Roséwein

Ein Rosé ist das Produkt, wenn du Weiß- und Rotwein panschst. Kleiner Scherz, hinter dem sich allerdings ein häufiger Irrglaube verbirgt: Viele denken, dass Roséweine durch den Mix weißer und roter Trauben entstehen. Tatsächlich ist es in der Europäischen Union sogar verboten, Rot- und Weißwein zu vermengen, um Rosé zu erzeugen. Nein, nur die roten Trauben sind Teil des Herstellungsprozesses und die blassrote Farbe erzielen Winzer, weil sie die Schalen sehr früh vom Most trennen, sodass sie wenig Farbstoff abgeben. Eine Ausnahme gibt es aber: Der Rosé-Champagner wird aus einer Mischung von hellen und dunklen Trauben gewonnen. Die Rebsorten Spätburgunder, Tempranillo, Pinotage, Shiraz und Cabernet Sauvignon gelten als typisch für Roséweine.

Perlwein

Wie das prickelt! Ein Perlwein oder halb schäumender Wein erhält meist zusätzliche Kohlensäure, die während des Gärprozesses entwichen ist. In Italien tragen solche Weine die Kennzeichnung „frizzante“ und die Franzosen nennen sie „perlant“. Perlweine sind mit einem Druck zwischen einem und 2,5 bar aber nur leicht prickelnd. Beliebte Vertreter, auch in Weinkühlschränken, sind viele Proseccos aus Italien.

Schaumwein

Sogenannte Stillweine verfügen kaum über Alkohol sowie Kohlensäure und fungieren als Basis für Schaumweine, die in der Flasche gären und so natürliche Kohlensäure und ihren Alkoholgehalt entwickeln. Um dem Druck von mindestens drei bar standzuhalten, müssen die Flaschen besonders dickwandig sein – das kennen wir von knallenden Silvesterkorken. Falls dir der Begriff Schaumwein nicht geläufig ist, sind wir uns dennoch sicher, dass du den bekanntesten kennst: Champagner, der den edlen Namen nur tragen darf, wenn er in der französischen Champagne hergestellt wurde. Häufig werden Sekt und Schaumwein namentlich gleichgesetzt, wobei echter deutscher Sekt immer auf der Grundlage eines deutschen Stillweins produziert wird.

Edelsüß

Edelsüße Weine entstehen teilweise oder gänzlich aus Trauben, die von Edelfäule befallen sind und wenig Feuchtigkeit enthalten. Lass dich vom Wort „Fäule“ nicht abschrecken, denn das Ergebnis ist rundum köstlich. Weil die speziellen Trauben deutlich weniger Flüssigkeit abgeben als normale helle oder dunkle Trauben, benötigt das Herstellungsverfahren sehr viele von ihnen – dadurch steigen auch die Kosten der konzentrierten Süßweine, zu denen der ungarische Tokajer und der Château d'Yquem aus Frankreich gehören.

Likörwein

Hat ein Wein mehr als 15 Volumenprozent, zählt er normalerweise zu den Likörweinen. Für den hohen Alkoholgehalt ist entweder die Verarbeitung überreifer Trauben oder die Verwendung eines durch beispielsweise Weinbrand angereicherten Grundweines verantwortlich. Das reduziert die Gärung und sorgt für einen höheren Zuckeranteil in den Trauben. Besonders empfehlenswert sind Banyuls, Marsala, Madeira, Portwein und Sherry.

Über den Weinkühlschrank hinaus

Erlesene Tipps für Weinliebhaber

Nach so viel Theorie ist die Zeit gekommen, sich ein Glas Wein einzuschenken. Zumindest gleich, denn für den ultimativen Weingenuss klären wir noch einen kulinarischen Irrtum auf, informieren über die Trinktemperatur sowie Glasauswahl und verraten dir einen Trick, falls sich ein Wein-Malheur ereignet.

Aufklärung: Rotwein und Fisch passen zusammen

Viele richten sich nach der Faustregel, dass roter Wein zu Fleisch und weißer Wein zu Fisch passt. Ist das Fleisch gegrillt, gebraten oder geschmort, harmonieren die Röstaromen wahrlich gut mit den Gerbstoffen kräftiger Rotweine. Doch Ähnliches gilt für Fisch. Ist er gegrillt, kannst du gern einen leichteren Roten aus deinem Weinkühlschrank holen. Oder du brätst den Fisch im Speckmantel und kombinierst ihn mit Bratkartoffeln, Roter Beete oder Pilzen – zack, rotweintauglich. Super, jetzt haben wir Appetit bekommen.

Wissenswert: Die richtige Trinktemperatur

Wir gehen das Thema liberal an: Ebenso wenig, wie es per se die besten Weinkühlschränke gibt, existiert die einzig wahre Trinktemperatur. Denn was bringt uns eine genaue Gradzahl, wenn der Wein so nicht mundet? Doch abseits individueller Geschmäcker existieren ein paar wohltemperierte Vorgaben, an denen sich Interessierte orientieren können, um die für sie perfekte Trinktemperatur zu finden. Grundsätzlich gilt: Rotweine liegen bei rund 18 Grad und Weißweine bei etwa 10 Grad.

Weinart Charakter Temperatur
Schaumwein 6°C bis 8°C
Weißwein einfach, leicht
kräftig, körperreich, komplex
9°C bis 11°C
12°C
Rotwein süß, Dessertwein
leicht, fruchtig
mittelkräftig, Alltagswein
kräftig, körperreich, komplex
12°C bis 14°C
14°C bis 16°C
16°C bis 18°C
18°C

Trinktipps: Das richtige Weinglas wählen

Rotwein

Bei Rotweinen kann man faktisch tiefer ins Glas schauen, denn sie ruhen meist in bauchigen Gläsern mit einer weiten Öffnung. So lässt sich der Wein besser schwenken, um ihm Sauerstoff zuzuführen – vor allem leichtere fruchtige Weine wie ein Dornfelder oder Chianti können sich dabei gut entfalten. Tanninreiche Weine wie zum Beispiel Bordeaux, Barolo, Merlot oder Cabernet Sauvignon brauchen noch mehr Sauerstoff, um ihr volles Aromaspektrum zu entwickeln. In dem Fall gilt: viel hilft viel. Allerdings nicht auf den Inhalt, sondern die Form des Glases bezogen, das bei kräftigeren Rotweinen noch bauchiger und größer ausfallen darf.

Weißwein und Rosé

In deinem Weinkühlschrank stehen weiße und roséfarbene Weine? Dann solltest du auch schlankere Weingläser zuhause haben. Statt den aromatischen Fächer zu öffnen, bündeln sich die Aromen in kleineren Gläsern, um sich in Mund und Nase besser entfalten zu können. Weiß- und Roséweine müssen im Vergleich zu Rotweinen weniger atmen, sodass auch ein Dekantieren oft nicht nötig ist. Schlankere Weingläser eignen sich vortrefflich für Weiß- oder Grauburgunder, Riesling, Sauvignon Blanc oder einen Silvaner.

Perlwein

Für Perlweine empfehlen sich sogenannte Flöten, die sehr viel länger und schmaler als Rot- oder Weißweingläser sind. Flöten gehören bei prickelndem Genuss einfach zum guten Ton, denn sie wirken elegant und halten die Kohlensäure besser im Glas und Getränk. Von „Champagnerkelchen“ raten wir hingegen ab, denn durch die große Öffnung entweicht die Säure schneller und der Perlwein wird schal.

Reinigungstrick: Weinflecken ade

Gegen Rotweinflecken kannst du etwas tun, denn die salzige Hilfeleistung ist kein Mythos. Besonders bei Stoffen wie Couchpolstern, die sich nicht leicht waschen lassen, kann ein kombiniertes Hausmittel Wunder bewirken: Einfach das Salz einwirken lassen, absaugen, Rasierschaum auf den Fleck geben und nach einigen Stunden mit viel klarem Wasser entfernen.

Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Suche nach dem passenden Weinschrank. ​

„Guter Wein ist ein gutes, geselliges Ding, wenn man mit ihm umzugehen weiß“ – William Shakespeare

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