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Klimaanlage kaufen für angenehme Temperaturen im Hochsommer

Mobile Klimaanlagen für angenehme Temperaturen im Hochsommer

So schön der Sommer auch ist, wenn die Tage extrem heiß sind und auch nachts nur wenig Abkühlung zu erwarten ist, sorgt ein Klimagerät für schnelle und effiziente Hilfe. Damit sinkt die Temperatur in Wohn- und Schlafräumen. Auch für das Büro ist die Option "Klimaanlagen kaufen" ideal geeignet. Im Online-Shop von Klarstein stehen verschiedene Modelle zur Auswahl - von der wirkungsvollen Klimaanlage für wohnung bis zur Klimaanlage mobil, die sich perfekt für den Einsatz im Wohnwagen, in einer Ferienwohnung oder im Wochenendhäuschen eignet. Wer einen Raum kühlen und entfeuchten möchte, achtet auf die Faktoren Technik, Wirkungsweise und Energieverbrauch. Wir stellen diverse Luftkühlsysteme für unterschiedliche Anwendungsbereiche vor!

Die besten Klimaanlagen für die Wohnung oder den Arbeitsplatz

Klarstein New Breeze 7 Mobile Klimaanlage schwarz

Luftkühlsysteme können fest verbaut sein, das ist bei Split-Klimaanlagen der Fall. Eine Alternative dazu sind die Monoblöcke. Das sind Geräte, die nur aus einem Teil bestehen. Diese werden auch oft als mini Klimaanlagen oder mobile Klimaanlagen bezeichnet. Sie können leicht und ohne größere Montagearbeiten zu Hause oder auch im Büro genau in den Räumen aufgestellt werden, wo sie grade gebraucht werden. Sie saugen die warme Luft ein und leiten sie mittels Kompressor durch das integrierte Kühlsystem. Danach wird die gekühlte Luft wieder an den Raum abgegeben. Die warme Abluft kann leicht über den Abluftschlauch durch ein leicht geöffnetes Fenster nach draußen abgegeben werden.

Des Weiteren gibt es Klimageräte, die nicht nur einen Raum kühlen, sondern ebenso auch heizen können. Weitere Unterschiede finden sich in der Leistungsfähigkeit und beim Preis. Die Leistung sollte sich immer danach richten, wie groß der Raum ist. Wie die Kühlleistung genau berechnet wird, erklären wir euch in unserem Klimaanlagen Ratgeber. So lassen sich Kühlwirkung und Stromverbrauch am besten aufeinander abstimmen: Wenn die Leistung zu gering ist, bringt die Klimaanlage für wohnung nicht die erwartete Wirkung.

Split-Klimaanlage: Funktionsweise, Montage, Vor- & Nachteile

Klarstein Windwalker Smart Split Klimaanlage

Eine Split-Klimageräte besteht aus zwei Geräten. Das Innengerät saugt die Raumluft an, filtert und kühlt sie. Das zweite Gerät enthält den Kühlkompressor, es wird außen angebracht. Ein Schlauchrohr verbindet beide Geräte. Die Bauteile sind fest montiert, die Montage sollte von einem Fachbetrieb vorgenommen werden. Die Vorteile von Split-Klimaanlagen liegen in der sehr guten Kühlleistung und in der geringen Geräuschentwicklung. Die Raumtemperatur lässt sich damit sehr gut auf einem konstanten Level halten. Zum Heizen sind Split-Klimageräte weniger gut geeignet, denn der Stromverbrauch ist in diesem Fall relativ hoch. Klima Splitgerät gibt es auch in einer mobilen Ausführung, diese Form ist jedoch eher selten zu finden.

Bei einem Mono-Gerät befindet sich der Kühlkompressor im Gerät. Dieser Geräte-Typ ist mit einem Schlauch ausgestattet, der nach außen durch das gekippte Fenster führt und die warme Raumluft abtransportiert. Der Schlauch kann auch durch eine Wandöffnung führen, wenn bauseits diese Möglichkeit besteht. Ein Teil der Luft wird im Gerät gekühlt und in den Raum zurückgeleitet. Spezielle Kühlmittel sorgen für eine kühlere Raumluft. Ein Klimagerät ohne Schlauch ist ein Luftkühler, bei dem die warme Luft nicht über einen Abluftschlauch nach außen geleitet wird.

Wenn die Mobile Klimaanlage ist, bedeutet das: Du kannst das Gerät problemlos überall aufstellen. Große Geräte sind fahrbar, kleinere lassen sich leicht tragen. Kleine Klimaanlagen sind also an jedem Ort verwendbar. Das ist immer dann besonders praktisch, wenn man keine Module fest einbauen möchte. In einer Mietwohnung ist der Einbau nicht immer erlaubt, und wenn doch, dann entstehen höhere Kosten.

Mobile Klimaanlagen und Split Klimaanlagen im Vergleich

Was sind die besten Klimaanlagen? Eine pauschale Antwort auf diese Frage ist schwierig, da jeder Käufer andere Ansprüche an Größe, Ausstattung, Kaufpreis und Funktionsumfang stellt. Beim Kauf solltet ihr daher immer auf bestimmte Kriterien achten, die euch die Bewertung und den Vergleich unterschiedlicher Belüftungssysteme deutlich erleichtern. Insbesondere die folgenden Faktoren spielen für die Auswahl eine wesentliche Rolle:

1. Funktionsweise

Ihr könnt zwischen mobilen und fest installierten Geräten wählen. Bei beiden Varianten kommt ein Kühlmittel zum Einsatz. Neben dem Preis bestimmt diese Entscheidung auch weitere Komponenten wie Stromverbrauch, Kühlleistung und Montageaufwand. Die Monoblock-Anlagen sind mobil einsetzbar, meist muss hier jedoch für den Abluftschlauch ein Zugang nach außen vorhanden sein.

Alternativ könnt ihr euch auch für ein mobiles Klimagerät ohne Abluftschlauch entscheiden. Im Gegensatz zu Split-Klimageräten befinden sich hier alle Komponenten in einem Gehäuse. Je nach Ausführung kann diese Modellvariante in die Wand integriert werden, es gibt jedoch auch mobile Exemplare, die sich frei im Raum aufstellen lassen. Sie bieten meist eine gute Kühlleistung, allerdings ist auf der anderen Seite auch mit einer höheren Geräuschentwicklung zu rechnen.

2. Größe und Gewicht

Wenn ihr euch ein neues Klimagerät kaufen möchtet, solltet ihr insbesondere bei mobilen Geräten auch auf Größe und Gewicht achten. Bei der Wahl einer fest installierten Anlage solltet ihr im Vorfeld klären, ob für die Montage ausreichend Platz zur Verfügung steht. Je nach Ausführung können Monoblock-Anlagen zwischen rund 10 und 30 kg wiegen, Split-Anlagen können durchaus ein Gewicht von bis zu 50 kg aufweisen.

Für die Mobilität sind ein möglichst geringes Gewicht und kompakte Abmessungen wichtig. Soll das Gerät immer wieder in anderen Räumlichkeit positioniert werden, kann diese bei einem schweren Exemplar durchaus mühsam sein. Ihr solltet daher bedenken, wie oft ihr die Anlage eurer Wahl umstellen möchtet.

3. Kühlleistung

Die Kühlleistung ist ein wichtiger Faktor beim Kauf eines neuen Klimageräts. Ein Vergleich unterschiedlicher Modelle zeigt, dass die Leistung hier durchaus variieren kann. Wie viel Wärmeenergie das Gerät je Zeiteinheit abführt, beeinflusst die Betriebskosten. Zudem ist dieser Punkt entscheidend, ob das gewählte Gerät für die jeweilige Raumgröße optimal ist. Bei einer zu gering dimensionierten Anlage wird keine ausreichende Raumkühlung geboten, eine überdimensionierte Wahl ist auf der anderen Seite allerdings ebenfalls nicht empfehlenswert.

Für die Ermittlung der benötigten Kühlleistung müsst ihr zunächst das Raumvolumen in Kubikmetern (m³) ermitteln. Dieser Wert ergibt sich aus der Multiplikation von Höhe, Tiefe und Breite des Raumes.

Beispiel: 2,5 m x 6 m x 5 m = 75 m³

Pro Kubikmeter Raumvolumen solltet ihr nun eine Kälteleistung von 30 bis 40 Watt einkalkulieren.

Beispiel: 75 m³ x 30 = 2.250 Watt bis 75 m³ x 40 = 3.000 Watt

Daraus folgt, dass ihr für größere Räume entsprechend leistungsstärkere Geräte benötigt, um eine effiziente Kühlung zu erhalten. In kleineren Zimmern, die ihr nur sporadisch nutzt, kann auch eine mobile Klimaanlage ohne Schlauch oder mit Abluftschlauch zum Einsatz kommen. Ein fest installiertes Gerät ist ideal für das Schlafzimmer, die Kosten liegen hier allerdings meist etwas höher.

4. Preisvergleich

Ventilator oder Klimaanlage - vor dieser Entscheidung stehen viele Verbraucher, wenn sie in den heißen Sommermonaten nach Abkühlung suchen. Bei dieser Frage spielen meist die Anschaffungskosten eine nicht unwesentliche Rolle. Wirkliche Abkühlung bringt ein zum Beispiel Ventilator nicht, da er lediglich die warme Luft umwälzt. Eine bessere Kühlleistung bieten die kompakten Luftkühler, gefolgt von den mobilen Anlagen. Ein kompaktes Klimagerät ist in etwa ab 270 Euro zu haben. Die zuverlässigste Kühlung liefern die fest installierten Exemplare, die in der Regel allerdings zu einem höheren Kaufpreis erhältlich sind. Eine gute Split-Anlage kann durchaus etwa 1.000 Euro und mehr kosten.

5. Stromverbrauch der Modelle

Mit welchen Stromkosten ein Klimagerät aufwartet, hängt maßgeblich von der Leistung des Modells ab. In der Regel wird Klimageräten ein vergleichsweise hoher Stromverbrauch nachgesagt, hier lohnt sich beim Vergleich in jedem Fall der Blick auf die angegebene Energieeffizienzklasse. Empfehlenswert sind Exemplare der Klassen A bis A+++, da diese Geräte mit vergleichsweise niedrigen Stromkosten punkten.

Geräte mit guter Energieeffizienz kosten im Betrieb meist zwischen etwa 25 bis 30 Cent pro Stunde. Bei vielen Mobilgeräten kann der Stromverbrauch durchaus höher liegen als bei modernen Split-Klimaanlagen, die fest installiert werden. Ein geringerer Stromverbrauch schont eure Geldbeutel und ist langfristig besser für die Umwelt. Wenn ihr regelmäßig die Konditionen eures aktuellen Stromanbieters mit anderen Angeboten vergleicht und regelmäßig zu einem günstigeren Tarif wechselt, könnt ihr auf Dauer ebenfalls Kosten einsparen.

6. Lautstärken

Bei der Kaufentscheidung ist die Lärmentwicklung ein wichtiger Faktor. Viele Klimageräte können im laufenden Betrieb relativ laut werden und einen Pegel von bis zu 65 Dezibel erreichen. Für die Geräuschentwicklung sind insbesondere Kompressor und Ventilator verantwortlich, maßgeblich sind zudem die Produktqualität und die Verarbeitung. Im Vergleich zu Monoblock-Geräten sind Split-Anlagen meist deutlich leiser, da sich der Kompressor hier im Außenbereich befindet und sich der Lärmpegel somit im Innenbereich in angenehmen Grenzen hält.

7. zusätzlichen Funktionen

Beim Kauf eines neuen Belüftungssystems sind Funktion und Ausstattung wichtige Auswahlkriterien. Neben der klassischen Kühlfunktion verfügen einige Modelle über zusätzliche Funktionen. Dazu zählen beispielsweise die Be- und Entfeuchtung der Luft für ein besseres Raumklima und die Heizfunktion. Prinzipiell wird die Funktionsweise hier einfach umgekehrt. Der Vorteil ist, dass ihr euer Klimagerät auch in den Wintermonaten nutzen könnt und der Raum im Vergleich zu klassischen Heizkörpern schneller aufgewärmt wird. Allerdings müsst ihr hier auch mit höheren Stromkosten rechnen, da mit stärkerer Heizleistung auch der Stromverbrauch steigt.

Bei vielen Klimageräten ist ein praktischer Timer integriert, der bei der zeitlichen Planung der Kühlung eine wesentliche Rolle übernimmt. Befindet sich die Klimaanlage beispielsweise im Schlafzimmer, könnt ihr mittels Timer genau einstellen, wann sich das Gerät abschalten oder auf eine niedrigere Stufe umschalten soll. Häufig gehört auch eine Fernbedienung zum Lieferumfang. Besonders komfortabel ist die Bedienung per App, die allerdings nicht bei allen Geräten möglich ist. Hier kannst du die Bedienung von einem mobilen Endgerät aus vornehmen und nach dem Arbeitstag bereits auf dem Heimweg die Anlage einschalten.

8. Klimaanlage im Test bei Stiftung Warentest

Viele Verbraucher orientieren sich bei der Suche nach einem neuen Produkt an Testergebnissen von renommierten Instituten und Fachmagazinen. Insbesondere die Tests der Experten von Stiftung Warentest sind für viele Kaufinteressenten eine große Hilfe bei der Kaufentscheidung. Verschiedenste Klimageräte testete das renommierte Magazin letztmalig im Jahr 2018. Dieser Klimaanlage-Test von Stiftung Warentest beschäftigte sich in erster Linie mit der Frage, ob Monoblock- oder Splitgeräte besser kühlen.

Dabei zeigten sich die großen Unterschiede der beiden Varianten bereits in den ersten zehn Minuten des Tests. Die getesteten Split-Geräte benötigten lediglich etwa 10 Minuten, um die Raumtemperatur um etwa 10 Grad celcius zu reduzieren. Bei den Monoblock-Exemplaren konnte diese Abkühlung um 10 Grad celcius erst nach rund 45 bis 106 Minuten erreicht werden. Wenn eine Anlage für das Schlafzimmer gekauft werden soll, raten die Tester aufgrund der hohen Geräuschentwicklung von der Anschaffung eines Monoblock-Modells eher ab.

Getestet wurden insgesamt 10 Klimageräte, von jeder Variante kamen jeweils 5 Exemplare unter die Lupe. Bei der Auswahl achteten die Test-Experten darauf, möglichst Geräte mit gleicher Nennleistung zu kaufen. Alle Split-Geräte ließen sich per App steuern. Im Fokus des Tests stand in erster Linie die Kühlleistung, die mit 30 Prozent den größten Anteil an der Wertung hatte. Die Kühlleistung ermittelten die Tester anhand der Vorgaben in DIN EN 14511 und DIN EN 14825. Der Kühlkomfort floss mit einem Anteil von 20 Prozent in die Wertung ein. Bewertet wurden hier die Abkühlzeit, die fühlbare Luftströmung und die Temperaturverteilung im Raum. Weitere Testfaktoren waren zudem die Bereiche Umwelteigenschaften, Heizverhalten, Handhabung und Sicherheit.

Abschließend kamen die Tester zu dem Schluss, dass fest installierte Anlagen im Vergleich zu Mobilgeräten deutlich schneller und sparsamer kühlen. Etwas getrübt wird dieser positive Aspekt nach Ansicht von Stiftung Warentest lediglich durch den deutlich höheren Anschaffungspreis. Zudem verwies das Magazin explizit darauf, dass diese Modelle ausschließlich von erfahrenen Monteuren installiert werden sollten. Positiv bewerteten die Tester bei den mobilen Geräten den unkomplizierten Einsatz.

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